Herzlich willkommen in Hainfeld!

Sport und Freizeitbeschäftigung wurden in Hainfeld seit jeher groß geschrieben, das belegen die vielen Sport- und Freizeitanlagen, von welchen die meisten schon seit vielen Jahren zur Verfügung stehen.

Das Stadtbad zum Beispiel existiert schon seit 1878 oder der Turnplatz des Turnvereines 1882, der ebenfalls schon im 19. Jahrhundert bestand. Möglichkeiten zur Betätigung...

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Herzlich willkommen in Hainfeld!

Sport und Freizeitbeschäftigung wurden in Hainfeld seit jeher groß geschrieben, das belegen die vielen Sport- und Freizeitanlagen, von welchen die meisten schon seit vielen Jahren zur Verfügung stehen.

Das Stadtbad zum Beispiel existiert schon seit 1878 oder der Turnplatz des Turnvereines 1882, der ebenfalls schon im 19. Jahrhundert bestand. Möglichkeiten zur Betätigung in der Freizeit bieten auch über vierzig Vereine bzw. Organisationen, die fast alle Bereiche des gesellschaftlichen und sportlichen Lebens abdecken.

Sehenswürdigkeiten

Stadtpfarrkirche zum Hl. Andreas

Die Pfarrkirche St. Andreas, ein „Juwel der Gotik“, liegt weithin sichtbar am Fuße des Kirchenberges, an derselben Stelle, wo sich früher eine romanische Wehrkirche erhob, wie Bodenaufschüttungen und darunter liegende Mauerreste vermuten lassen.

Die erste urkundliche Erwähnung reicht bis ins Jahr 1161 zurück (erste Erwähnung Hainfelds 1105/22:
„Haganfelt“; „hagan“ – Dornbuscheinfriedung), als das Benediktinerstift Göttweig die Kirchen von Hainfeld und St. Veit an der Gölsen von der Steiermark (+1164) erwarb. Seit 1303 ist sie selbstständige Pfarrkirche.

1896-1914 erhielt die Kirche eine bemerkenswerte neugotische Inneneinrichtung (Hochaltar: Ludwig Linzinger, akad. Bildhauer in Linz, 1897). 1957/58 erfuhr sie nach Behebung der Kriegsschäden eine durchgreifende Innenrenovierung, die 1972 durch die Renovierung der Außenfassade ergänzt wurde.

1976-78 wurde der alte Pfarrhof total umgebaut und ein Saal samt Nebengebäuden (Pfarrzentrum) neu errichtet. 1992 wurde eine Sakristei an der Nordwestseite angebaut. Unter Pfarrer Paulus Müller wurden 1996-97 die Grundmauern trockengelegt und eine Drainage verlegt, die gotischen Fenster und der Innenraum generalsaniert (Eröffnung: 30.11.1997), die über dem so genannten „Bauernchor“ (der eigentlichen Orgelempore) eingezogene Empore abgetragen, die Orgel von Grund auf erneuert (Einweihung durch Kardinal Dr. Franz König am 20.9.1998). 1999 wurden die Seitenaltäre renoviert und ein neuer Hauptaltar auf dem Platz zwischen dem Chorgestühl aufgestellt. Im Jahr 2000 wurden der Hochaltar und die Kanzel renoviert.

Im September 2002 wurden drei neu Glocken in den ebenfalls komplett neu errichteten Glockenstuhl gehängt. Das Turmdach wurde im Herbst 2004 saniert und mit einer Dachhaut aus Kupferblech versehen.

www.pfarre-hainfeld.at

Via Sacra

Schon im 14. Jh. war Hainfeld eine Station an dem berühmten Wallfahrerweg, der von Wien durch das Triestingtal über den Gerichtsberg und Hainfeld nach Mariazell führt. Dieser Wallfahrerweg wurde in der jüngsten Vergangenheit wiederentdeckt, neu beschildert und aktiv beworben. Damit wird dem ständig wachsenden Interesse an Wallfahrten Rechnung getragen. Einstiegsmöglichkeiten gibt es von allen an der Route gelegenen Orten.

www.viasacra.at

Hainfeld 439 m, Niederösterreich, Østerrike
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